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In Deutschland haben rund 20 Millionen Menschen Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen (VL). Doch laut Stiftung Warentest nehmen nur knapp acht Millionen Menschen sie in Anspruch. Dabei handelt es sich um ein Geldgeschenk von Chef und Staat. Und es ist nicht schwer, dieses zu bekommen.

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"Vielen Menschen sind die vermögenswirksamen Leistungen nicht bekannt, anderen schlichtweg zu kompliziert. Das führt oft zu Unkenntnis, weil sie denken, dass es ja eh nicht auf sie zutrifft. Das ist meist nicht gerechtfertigt, weil diese vermögenswirksamen Leistungen nur Vorteile haben. Das wäre so, als ob man ein Geschenk nicht annehmen würde, weil es einem zu kompliziert ist, es auszupacken", sagt Karsten Eiß, Experte für vermögenswirksame Leistungen bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall.

Dabei ist das Prinzip einfach. Der Arbeitgeber zahlt zusätzlich zum Gehalt VL – auf einen Bausparvertrag, einen Banksparplan oder Fonds.

Je nach Branche sind das null, 6,95 oder 40 Euro im Monat. Und über die so genannte Arbeitnehmersparzulage gibt auch der Staat ein paar Prozent Förderung dazu. Einfach so.

Für wen lohnen sich vermögenswirksame Leistungen?

VL lohnen sich eigentlich für jeden, der Anspruch auf sie hat: Arbeitnehmer, Beamte, Richter, Soldaten und Auszubildende. Nur Selbstständige, freie Mitarbeiter und Minijobber gehen leer aus.

"Selbst wenn mir mein Arbeitgeber keinen Zuschuss zahlt, kann ich mir die Förderung vom Staat sichern. Dafür darf ich aber nicht mehr als 22.500 Euro brutto im Jahr verdienen. Bei Familien liegt diese Grenze schon deutlich höher. Bei bis zu 63.000 Euro im Jahr. Und da fallen schon einige drunter", sagt Karsten Eiß.

Ein Grund für die Abneigung gegen VL könnte sein, dass es so viele verschiedene Möglichkeiten für Sparer gibt und alle haben ihre eigenen kleinen Vorteile und Tücken.

Da kann man als Anleger leicht überfordert sein. Hier kommen die beliebtesten Anlageformen der Deutschen.

Möglichkeit 1: Bausparvertrag

"Wenn ich weiß oder nicht ausschließe, dass ich Wohneigentum erwerben möchte, dann ist der Bausparvertrag das Richtige", sagt Karsten Eiß im Gespräch mit unserer Redaktion.

So geht’s: Ein Konto bei einer Bank eröffnen und dem Arbeitgeber Bescheid sagen. Sagen wir, der Arbeitnehmer hat Glück und der Arbeitgeber gibt jeden Monat 40 Euro dazu.

Der Arbeitnehmer gibt auch noch 40 Euro jeden Monat dazu. Dann spart man schon alleine durch die Einzahlung 960 Euro pro Jahr.

Extra Geld vom Staat

Das Gute an einem Bausparvertrag ist, dass er staatlich gefördert ist und zwar gleich doppelt. Die Förderung vom Staat heißt "Arbeitnehmersparzulage".

Aufgrund des Verwirrungspotentials dieses Wortes wird im Folgenden nur von "staatlicher Förderung" gesprochen.

Die staatliche Förderung beträgt 43 Euro pro Jahr. Doch hier gibt es einen kleinen Stolperstein. Man hat auf die Förderung nur Anspruch wenn man weniger als 22.500 Euro brutto im Jahr verdient.

Zudem kann man beim Bausparvertrag noch bis zu 45 Euro Wohnungsbauprämie pro Jahr einsacken. Die gibt es, wenn das Bruttogehalt 31.600 Euro pro Jahr (Alleinstehende) bzw. 80.600 Euro (verheiratetes Ehepaar mit zwei Arbeitnehmern und zwei Kindern) nicht überschreitet.

So würden sich die Spareinlagen entwickeln sollte man staatliche Förderung und Wohnungsbauprämie bekommen: Nach sieben Jahren Mindestlaufzeit enthält der Bausparvertrag 7.315 Euro.

Durch die Zinsen von etwa zwei Prozent steigt die Summe auf insgesamt 7461,30 Euro. Davon hat der Sparer 3.360 Euro selbst eingezahlt und 4.101,30 Euro vom Staat und vom Chef erhalten.

Möglichkeit 2: Banksparplan

Der Banksparplan ist so als ob man ein Sparkonto hätte. Er bietet eigentlich keinen echten Vorteil gegenüber dem Bausparplan. Er eignet sich für die Nicht-Draufgänger, die Sicherheitsliebenden.

"Manche fühlen sich am sichersten mit einem Banksparplan. Das ist so wie das klassische Sparbuch, das kennen die Menschen", weiß Karten Eiß.

So funktioniert es: Bei der Bank ein extra Konto eröffnen, dem Arbeitgeber Bescheid sagen und mit dem Sparen loslegen.

Der Arbeitgeber überweist dann automatisch das Geld, dass der Arbeitnehmer jeden Monat sparen möchte plus seinen eigenen Anteil.

So ein Vertrag hat meist eine Mindestlaufzeit von sieben Jahren. Dafür kann man aber mit einer Verzinsung von ein bis vier Prozent rechnen.

Nicht schlecht für ein Sparkonto. Einziger Nachteil. Diese Anlage wird vom Staat nicht gefördert.

Möglichkeit 3: Betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge wird staatlich nicht gefördert, daher lohnt sich diese Anlage für alle, die eh mehr als 20.000 Euro Brutto verdienen.

Perfekt ist diese Sparvariante auch für die, die nicht sofort auf das Geld angewiesen sind, denn im Unterschied zu den anderen Sparvarianten, die alle sieben Jahre laufen, kann man hier erst im Rentenalter an sein Erspartes ran.

Ein Rechenbeispiel: Ein Arbeitnehmer investiert 480 Euro in seine betriebliche Altersvorsorge. 160,92 bezahlt er dabei selbst. Die Verzinsung kommt immer auf den Vertrag an, aber wir rechnen mal mit 3,5 Prozent pro Jahr. So erhöht sich der jährliche Sparbetrag auf 496,80 Euro.

Nach sieben Jahren sind es schon 3.477,60 Euro. Davon hat der Arbeitgeber selbst aber nur 1.126,44 Euro eingezahlt und 2.351,20 Euro als Geldgeschenk vom Chef und Zinsen erhalten.

Möglichkeit 4: Fonds

Die Anlage des Geldes in Fonds ist etwas für Leute, die das Risiko lieben, und weniger als 20.000 Euro im Jahr Brutto verdienen. Denn diese Anlageform wird dann durch den Staat gefördert – sogar mit 80 Euro pro Jahr.

"Wem es allein um eine hohe Rendite geht, für den ist ein Bausparvertrag oder ein Banksparvertrag nichts. Da gibt es anderes, zum Beispiel die Anlage in Aktien oder Fonds. Natürlich mit dem Risiko, Schiffbruch zu erleiden", sagt Karsten Eiß im Gespräch mit unserer Redaktion

Diese Unsicherheit ist sicherlich auch der Grund dafür, dass die Investition in Fonds bei den Deutschen wenig beliebt ist. Laut dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS legen nur 11 Prozent der Sparer ihre VL in Fonds an.

Bausparen der Spitzenreiter

Das Bausparen ist bei den Deutschen die beliebteste Anlageform. 55 Prozent investieren ihr Geld am liebsten hier. Gefolgt von der betrieblichen Altersvorsorge (23 Prozent) und dem Banksparvertrag (20 Prozent).

Was passiert bei Arbeitgeberwechsel oder Krankheit?

Grundsätzlich bleiben nach den ersten Informationen immer noch viele Fragen offen.

Zum Beispiel wozu der Arbeitgeber genau verpflichtet ist. Man muss seine Sparpläne nicht beim Arbeitgeber beantragen. Die Verträge mit dem Sparinstitut seiner Wahl handelt man selbst aus und legt sie dem Arbeitgeber vor.

Er ist grundsätzlich auch nicht verpflichtet, einen Zuschuss zu zahlen. Er muss aber die freiwilligen Zahlungen des Arbeitgebers (und gegebenenfalls seine eigenen) auf das jeweilige Spardepot überweisen. Das gilt auch bei einem Arbeitgeberwechsel.

Im Falle einer längeren Krankheit ruhen die VL. Sobald der Arbeitgeber keinen Lohn mehr zahlt, muss er auch keine VL mehr abgeben.

Sonderfall Kündigung

Normalerweise laufen die meisten Anlagen sieben Jahre bevor man das Geld einsacken kann. Möchte man dennoch früher ran, wird einem das Extra-Geld vom Arbeitgeber wieder weggenommen.

Es gibt allerdings eine Ausnahme: Wer etwa nach Abschluss des Spar-Vertrags arbeitslos geworden ist und auch länger als ein Jahr arbeitslos ist, der kann sich sein Erspartes einschließlich der Zulagen vorzeitig auszahlen lassen. Das gilt auch für diejenigen, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen.

Comments

  1. Bernd Reichardt

    VWL, lohnt es sich, oder lohnt es sich nicht? Schmackhaft wurde es immer gern von Versicherungen, bzw. deren Außendienstmitarbeitern gemacht, gerade, wenn der Arbeitgeber sich daran beteiligt. Hat man dadurch einen Vorteil oder gar Nachteil? Ich weiß, mit dem was jetzt kommt bin ich schon oft angeeckt auch mit Bankern usw, aber es war meine Prüfungsaufgabe in Sachen Lohn- und Gehalt. Das, was der Arbeitgeber dazugibt, diesen Betrag X der wird zum Bruttogehalt dazu addiert und unterliegt somit der Steuer und Abgabenlast von Arbeitseinkommen. Und wer ahnt es schon was raus kommt? Richtig, es ist ein monatliches Minusgeschäft, denn durch den Zuschuss des Arbeitgebers minimiert sich mein Nettogehalt. Im Umkehrschluss, wenn ein Arbeitgeber nichts dazugeben würde, dann würden noch weniger solch Verträge abschließen, weil dann ja gleich offentsichtlich ist, das mir der Sparanteil in Gänze am Monatsende fehlt. Vorsicht also, vor dem Verkaufsargument, frage deinen Chef ob er was dazu gibt, oftmals ist das sogar in Tarifverträgen vorgesehen. Sie wollen dem Staat doch kein Geld schenken. Seit 2005 kommen ja noch die Hartzgesetze ins Spiel, muss man wegen Jobverlust oder Aufstockung eines Tages Hartz beantragen, dann ist VWL Sparen als Vermögen anzusehen und man muss den Vertrag kündigen und das eingesparte erst aufbrauchen, ehe man Hartz bekommt. Auch mit dem Ansparen geht nicht sofort mit der Ersteinzahlung los, zuerst muss man die Kosten wie Bearbeitungsgebühr, etc.) für solch einen Vertrag einzahlen. Jeder muss für sich abwägen mache ich das, o. lasse ich es und lege mir so jeden Monat einen festen Betrag von x weg.

  2. Andrea Hüning

    Vermögenswirksame Leistung als arbeitslos gewordener auszahlen lassen.. das sollte man sich aber überlegen. Das Arbeitsamt sieht das sonst als Einkommen und hält die Hand auf, bzw. darf man das dann erstmal für sich verwenden. Also bitte vorsicht !

  3. Wolfgang Schöller

    Herr Bratfisch, die gemachten Angaben stammen vom Kontoauszug meines Riestervertrages. Sie, Herr Bratfisch, bestätigen, dass am Ende des Vertrages die bis dahin gezahlten Beiträge versteuert werden. Vielleicht sind Sie aber auch nur ein SPD'ler (das Wort "Fresse" wird ja in dieser Partei bekanntermaßen gerne und oft verwendet) der sich genötigt sieht seine Genossen Gerhard und Walter zu verteidigen. Oder Sie sind bei einer Bank/Versicherung - der betroffene Hund bellt :-)

  4. Tobias Ostler

    @Günther Merz: Naja die Kommentare sollten sich schon auf den Artikel beziehen, zumal es genügend Foren gibt, wo Sie sich ausgelassen über Merkel und Ihre Flüchtlinge ect. schimpfen können.

  5. Tobias Ostler

    @Günter Kohler: War auch nicht auf Sie bezogen, wenn Sie selbst nichts einzahlen und es vom Arbeitgeber bedienen lassen ist es nicht wirklich unsinnig. Jedoch wird in diesem Artikel mit Prämien und Förderungen geworben und diese bekomme ich nur, wenn ich selbst einzahle und das ist in einigen fällen schwachsinnig.

  6. Günther Merz

    @Günter Kohler: Das Internet ist groß. Schön wärs. Sobald es zu groß und unübersichtlich wird, werden Diskussinforen nämlich geschlossen. Aber Vermögenswirksame Leistungen sind nun kein so riesiges Thema, dass nicht noch Platz für eine Paralleldiskussion wäre. Parallelgesellschaften werden doch auch billigend in Kauf genommen.

  7. Günter Kohler

    @Dieter Enders, hier geht es um VWL. Lass doch deine geistigen Ergüsse irgendwo ander los. Das Internet ist groß.

  8. Günter Kohler

    @Tobias Ostler, ich möchte doch kein Geld anlegen. Ich möchte doch nur das Geld das ich von meinem Arbeitgeber bekomme nicht verschenken.

  9. Dieter Enders

    Und was noch auffiel: Wie immer daddelt Frau Murksel, während andere Parlametarier ihre Reden halten auf ihrem scheiß Handy rum oder feixt mit Olaf Scholz. Dieses Verhalten ist typisch für Murksel und einfach nur noch widerlich.

  10. *****

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  11. Carsten Steffin

    ... Wurde mir auf Anfrage bisher grundsätzlich verweigert. Der Arbeitgeber ist nämlich nicht dazu verpflichtet.

  12. Günther Merz

    Norman Kofski Sehr geehrter Herr, Sie können sich ja gerne mal informieren, was diese Minderheit den Deutschen Steuerzahler kostet. Geld, welches rund 2,9 Pflegebedürftigen nicht zur Verfügung steht. Diese Menschen werden mit dem Fake New geködert und ruhiggestellt, dass sie bald von 8000 neuen Pflegekräften gepflegt werden. Erstens gibt es diese Menschen auf dem Arbeitsmarkt gar nicht mehr. Zweitens würde das nicht mal den Tatsächlichen Bedarf decken geschweigedenn kann von "zusätzlich" die Rede sein. Und man muss den Menschen auch erzählen, dass die Kosten für zusätzliches oder weiteres Personl von den Bedürftigen selbst zu tragen sind, da die Pfegegelder je Pflegegrad im SGB XI festgeschrieben sind und nicht im gleichen Maße steigen wie die Kosten. Es würde also wieder auf Kosten der Bedürftigen (Hier Pflegebedürftigen) gehen. Also erzählen Sie mir nicht, dass wir das Geld für die von ihnen als Minderheit bezeichnete Personengruppe nicht wichtiger einsetzen können. Ich grüße Sie aus meiner Wirklichkeit in Ihre Wirklichkeit. Ach: und halten Sie endlich auf, sämtliche Menschen, die sich kritisch zur Ausläderpolitik äußern stets in die Hinterwälderecke und auf die Rechte Bank zu drängen. Ist das Ihr einziger Horizont.

  13. *****

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  14. Thomas Reichold

    43 sie haben den Deutschen Staat getraut.

  15. Tobias Ostler

    Okay, also da wird einiges verschwiegen i.S. Bausparer...^ 1. falls sich da noch nichts geändert hat beziehen sich die Einkommensgrenzen auf das "zu versteuerndes Einkommen" somit sind angaben von Bruttowerten falsch! (für VL wären das 17.900 EUR zu versteuerndes Einkommen und für die Prämie wären das 25.600 EUR z.v.E. beides natürlich vom Einzelveranlagten) 2. Ist aktuell bei einem neuen Bausparer mit Sicherheit keine Verzinsung i.H.v. 2 % zu rechnen. (aktuell mit um die 0,10 % zu rechnen) 3. Wer nur sein Geld anlegen möchte, sollte lieber in ein Konto einzahlen da man hier schon nicht die Abschlussgebühr i.H.v. Minimum 1% des Bausparvolumen zahlen muss + Kontogebühren von ungf. 9,80 EUR jährlich. 4. Ein Bausparer (mit aktuellem Zinssatz) macht nur Sinn, wenn man später wirklich eine Immobilie erwerben bzw. renovieren möchte. Hier Kann man Sich günstige Zinsen für die Zukunft sichern und selbst das ist eine "Wette", da man nicht weiß wie die Darlehn Zinsen in Zukunft aussehen. Bsp. ich habe vor einem Monat einen i.H.v. 30k abgeschlossen zu folgenden Konditionen: Verzinsung des angelegten Vermögen, 0,10% Abschlussgebühr 1,10 % des Bausparvermögens = 330 EUR Zuteilungsreif ab 45% des Bausparvermögens Zinssatz des Darlehns ist ein effektiver Jahreszins i.H.v. 1,35 % mtl. Tilgungsquote beträgt 9 EUR pro 1k der Bausparsumme = 30 x 9 =270 EUR Tilgung + Zinsen

  16. *****

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  17. Günter Kohler

    Ich habe eine Bausparvertrag über 20000 € abgeschlossen. Darauf laufen die Vermögenswirksamen Leistungen meines Arbeitgebers. Der ist nach einer eingezahlten Summe von 8000 € voll. Irgendwann ist der Zuteilungsreif und ich bekomme die 8000 €. Das Darlehen muss ich ja nicht abrufen. Habe ich jetzt irgendwas falsch gemacht?

  18. Dario Balke

    Wenn jemand in Kapitalanlagen investiert, sind deutlich mehr Faktoren zu berücksichtigen als der zu zahlende Beitrag und dem je nach Vertrag abhängiger Verzinsung. Die Laufzeit ist auch ein wichtiger Faktor, sowie die Versteuerung, Sicherheit der Kapitalanlage etc. . Und der wichtigste Faktor ist: Der Mensch, welcher Kapital anlegen möchte. Jeder Mensch ist ein Individuum, sowie auch seine Finanzen und davon abhängig ist auch, welche Finanzprodukte ihm zu empfehlen sind oder abzuraten sind und dies bedarf einer guten Beratung, was meiner Meinung nach viel zu wenig gemacht wird bzw. viele Menschen zu wenig aufsuchen und sich zu wenig damit auseinandersetzen.

  19. Norman Kofski

    Wenn ich doch nur sagen könnte "selten so eine gequirllte Sch..ße gelesen", Herr Merz, aber das kann ich nicht, ich lese diesen Mist leider häufiger; von veralteten Wesenszüge kann "der Stagnierende" (Deutsche) sich wohl nicht befreien! Als ob nur eine MINDERHEIT in Deutschland Hilfen vom Staat beziehen würde und als ob diese Minderheit das im Ganzen täte und als ob nur diese eine MINDERHEIT derart viel bekäme, sodass die Bundesrepublik Deutschland davon Pleite gehen könnte. Mehr Realismus Herr Merz! Mehr Realismus bitte! Kommen Sie in die Wirklichkeit zurück. Dringend empfohlen!

  20. Günter Kohler

    @Markus Müller, für das was man vom Lohn in die betriebliche Altersvorsorge einbezahlt, zahlt man auch keine Steuern. Das hat aber jetzt mit den VWL nichts zu tun.

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