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Zu brutalen Szenen zwischen Hooligans ist es im Februar in Zürich gekommen. Die Täter gingen auch auf die Polizei los. Auf der Suche nach Zeugen veröffentlichen Staatsanwaltschaft und Polizei nun ein Video, auf denen die Krawalle zu sehen sind.

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Dutzende Personen stürmen den Maagplatz in Zürich, Gegenstände fliegen durch die Luft. Vermummte werfen zwei Männer zu Boden und schlagen und treten wüst auf sie ein.

Diese brutalen Szenen sind auf einem Video zu sehen, das die Stadtpolizei Zürich nun veröffentlicht hat. Die Ermittler erhoffen sich dadurch Hinweise aus der Bevölkerung, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Brutale Szenen in Zürich: Polizei veröffentlicht Video von Fan-Krawallen

In Zürich ist es im Februar zu brutalen Ausschreitungen gegen Hooligans gekommen. Nun veröffentlicht die Polizei dieses Video - und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Szenen spielten sich am 28. Februar vor dem Cup-Halbfinalspiel zwischen dem FC Zürich und dem Grasshopper Club Zürich ab. Bei den Tätern handelt es sich um rivalisierende Fußballfans, wie die Stadtpolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft in einer Aussendung mitteilen.

"Frage der Zeit, bis es Tote gibt"

Die Polizei wurde an jenem Abend um 18:15 Uhr wegen der Schlägerei alarmiert. Als die Einsatzkräfte auf den Platz zu gelangen versuchten, wurden sie mit verschiedenen Gegenständen beworfen und angegriffen. Dabei bemerkten sie, wie Vermummte im Hintergrund Verletzte wegschafften.

Als die Polizisten sich schließlich Zugang zum Maagplatz verschafften, befanden sich bereits keine Verletzten oder andere Personen mehr dort.

"Die Gewalt im Video ist außergewöhnlich heftig", sagte der zuständige Staatsanwalt Edwin Lüscher gegenüber "20min.ch". Die Gewalt unter Fußball-Hooligans habe in den vergangenen Monaten massiv zugenommen: "Wenn es so weiter geht, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es Schwerverletzte oder Tote gibt."

Für Polizei waren keine Zeugen greifbar

Nun sucht die Polizei nach Zeugen. Wer Hinweise zum Vorfall hat, kann sich an die Stadtpolizei Zürich wenden. Den Tätern droht eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren. (af)

Kontaktdaten der Stadtpolizei Zürich: Tel. 0 444 117 117, stp-event@zuerich.ch.
Teaserbild: © Stadtpolizei Zürich

Comments

  1. Martin Lüders

    @rolf steiner Kein Problem.Das sind ja alles Jugendliche mit einer "schweren Vergangenheit". Und die schwarzen Kapuzen hatten Sie nur über den Kopf gezogen, weil es draussen so bitter kalt war. --- Ja, heute bescheinigt denen jeder Psychologen eine geminderte Schuldfähigkeit, weil die armen Brutalos so eine böse Kindheit gehabt haben. Dann werden deren Bilder geschwärzt, die Opfer ungeschützt veröffentlicht.

  2. Martin Lüders

    ...und wenn dann mal einen Polizisten angesichts dieser Gewaltbereitschaft die Nerven durchgehen, wird von diesem widerlichen Abschaum 'Polizeistaat' geschrien.

  3. Martin Lüders

    @Akbar Attentürk Ursprünglich wurde Fußball mit Totenköpfen gespielt. --- Ursprünglich... vor x-100 Jahren. Ist das der Maßstab als Rechtfertigung für dieses unterentwickelte Prinzip des Faustrechts? Wie in der Steinzeit.

  4. Anja Buschmann

    Da kann man ja gar nicht hinschauen. Mir dreht es den Magen um, wie auf einen offensichtlich bewusstlos am Boden liegenden Menschen noch eingetreten und eingeschlagen wird. Aber das scheint ja eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Mitgefühl und Empathie Fehlanzeige. Das ist wirklich unmenschlich!

  5. rolf steiner

    Kein Problem.Das sind ja alles Jugendliche mit einer "schweren Vergangenheit". Und die schwarzen Kapuzen hatten Sie nur über den Kopf gezogen, weil es draussen so bitter kalt war.

  6. *****

    Dieser Kommentar wurde gesperrt und wird deshalb nicht angezeigt.

  7. Daniel Orwat

    Wenn das einer meiner Söhne machen würde und ich könnte feststellen das er dabei war, dann würde ich Ihn anzeigen. Diese Subjekte sind nichts anderes als Pack! Mir wäre egal wenn die Polizei mit voller Härte diese Subjekte zusammendreschen würde.

  8. Teo Hardmeier

    mit all diesen holigans und gewalttäter nach sibirien in ein steinbruch. 12 h steinklopfen 1 suppe 1 brot wasser. wie extrem schnell diese feiglinge normal werden . . .

  9. Christian Geigle

    Die Gewalt steigt auf der ganzen Welt. Respekt vor Polizei sinkt dramatisch. Viele Gesetze aber keiner der sie mehr durchsetzten kann. Das macht dumme Menschen leichtsinnig weil sie eh nicht erwischt werden. Alkohol schon ab Kindesbeinen vom Staat erlaubt fördert das auch noch.

  10. Akbar Attentürk

    Ursprünglich wurde Fußball mit Totenköpfen gespielt.

  11. levi lila

    fussball"fans" halt oder kann man da schreiben Verbrecher und Randalierer und Landfriedensbrecher??? ich denke kann man

  12. Franz Leitner

    schauen nicht wie Schweden aus!

  13. Stella Star

    Da wird einem ja beim zusehen schlecht, unglaublich, mit welch sinnloser Gewalt da vorgegangen wird! Und alle schön vermummt, wirklich extrem feig! Was geht in den Köpfen von solchen Brutalos vor?? Die Chancen, die Täter zu fassen, sind vermutlich weniger als gering. Hier geht es schon lang nicht mehr um Fußball, sondern nur um Gelegenheiten, sinnlos zuzuschlagen.

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